NPD

Endlich handeln gegen gewaltbereites Neonazi-Netzwerk “NW-Berlin”

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Mein Beitrag im Störungsmelder

Die Serie reißt nicht ab: Wieder ist es in und um Berlin zu rechtsextremen Anschlägen gekommen. Unbekannte hinterließen Hakenkreuze an der Fassade eines Flüchtlingsheims in Waßmannsdorf und schleuderten eine Flasche in einen der Schlafräume. Erneut wurde die Jugendeinrichtung der Falken, das Anton-Schmaus-Haus in Neukölln, und zwanzig Hakenkreuze mitsamt dem Spruch „Ihr interessiert uns brennend“ und Verweisen auf das rechtsextreme Netzwerk NW-Berlin hinterlassen.

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Taz: Rechte kleben an Johannisthal

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Gewalt in Berliner Südosten

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Die Grüne Clara Herrmann fordert, keine "No-go-Areas entstehen zu lassen".

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Neues Deutschland: Im Zweifelsfall keine rechte Tat

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Grüne und LINKE kritisieren Umgang mit Opferfallzahlen

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ZDF NEO: Bambule---Das-Internet-und-die-Neonazis

Das Video können Sie sich hier ansehen.

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Lausitzer Rundschau: Protest gegen NPD-Kundgebungen – Auftritt in Potsdam abgebrochen

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Die Berliner Grünen-Abgeordnete, Clara Herrmann, betonte, die Zivilgesellschaft dürfe sich nicht von den Provokationen der Rechten einschüchtern lassen.

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Gesicht gegen Rechtsextremismus zeigen

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Pressemitteilung

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, ruft zur Demonstration gegen die NPD in Tegel auf:

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„Schweigen und Verschweigen - Rassismus, NSU und die Stille im Land“

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Bündnis gegen das Schweigen
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Aufklären und Einmischen: Konsequenzen aus der rassistischen NSU-Mordserie ziehen

Hier die Resolution lesen und zeichnen.

Stachel: Nazis im Netz

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Stachel

Eine rechte Website nennt politische Gegner mit Namen und Adressen 

Die Internetseite „nw-berlin“ des Bündnisses „Nationaler Widerstand“ ist die wichtigste Plattform der Berliner rechtsextremen Szene. Seit Jahren werden auf der besagten Homepage unter dem Slogan „Wir nennen die Täter beim Namen“ Namen, Fotos und Adressen von angeblichen „Linkskriminellen“ veröffentlicht. Auf diesen sog. „Feindeslisten“,  finden sich über 200 Einrichtungen und Menschen, die sich im Kampf gegen Rechts engagieren, darunter JournalistInnen, AnwältInnen sowie PolitikerInnen.

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Gesicht zeigen gegen Rechtsextremismus am 1. Mai

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Pressemitteilung
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Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zu den von der NPD angekündigten Kundgebungen am 1. Mai:

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Rechtskräftige Verurteilungen von Führungspersonen der rechtsextremen NPD in Berlin

17. Wahlperiode


Meine Kleine Anfrage finden Sie hier auf dieser Seite zum Lesen, ganz unten zum Download oder unter diesem Link.

vom 13. April 2012


Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
1.
Wie viele der gegenwärtigen Funktionärinnen und Funktionäre der rechtsextremen NPD in Berlin sind in wie vielen Fällen rechtskräftig verurteilt? (Bitte nach Jahren aufschlüsseln)

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