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Ehrenamtliches Engagement Jugendlicher mit Migrationshintergrund besser würdigen

Elfi Jantzen, kinder- und familienpolitische Sprecherin, und Clara Herrmann, jugendpolitische Sprecherin, sagen zu den Ergebnissen des heutigen Runden Tischs Jugend im Land Berlin:

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in den herkömmlichen Strukturen der Jugendverbandsarbeit deutlich unterrepräsentiert. Immerhin 45 Prozent der unter 18jährigen haben einen Migrationshintergrund. Der Senat hat diese Zielgruppe bisher vernachlässigt und keine geeigneten Strukturen geschaffen, sie anzusprechen. Das hat die heutige Diskussion beim zweiten Runden Tisch Jugend unter dem Motto "Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen mit Migrationshintergrund" ergeben.

Es ist deshalb notwendig, die interkulturelle Öffnung der Jugendverbände weiter zu fördern und auch die Selbstorganisation der Jugendlichen mit Migrationshintergrund stärker zu unterstützen. Dafür müssen Räume und Ressourcen zur Verfügung stehen. Wichtig ist aber auch, das Engagement der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Projekten in deren unmittelbaren Lebensumfeld, in Kinder- und Jugendparlamenten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen stärker anzuerkennen.

Für selbst organisierte Projekte und Initiativen will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in jedem Bezirk ein "Jugendbudget" einrichten, über dessen Verwendung Jugendliche aus dem Bezirk selbst bestimmen können.