In der Presse

rbb: "Salafist soll jahrelang an Berliner Flughäfen gearbeitet haben"

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Ein bekannter Salafist soll über Jahre an den Flughäfen Tegel und Schönefeld gearbeitet haben. Seit 2014 war das den Behörden bekannt. Warum sie nicht handelten, dazu wollten sie nichts sagen. Der Linken-Abgeordnete Hakan Taş kritisiert im rbb die Behörden scharf: Der Mitarbeiter hätte eine Bombe in einem Flugzeug verstecken können.

An den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld soll trotz Sicherheitswarnungen jahrelang ein mutmaßlicher Salafist gearbeitet haben. Zweieinhalb Jahre hatte der junge Mann Flugzeugkabinen gereinigt - bei der ersten Überprüfung 2011 hatten die Behörden nichts an ihm auszusetzen. 2014 aber bemerkte der Verfassungsschutz, dass der Mann regelmäßige Kontakte zur Salafistenszene hatte. Dennoch durfte der Mann weiter an den Flughäfen arbeiten. Ein entsprechender Bericht der "Berliner Morgenpost" sorgte am Mittwoch im Abgeordnetenhaus für Aufregung.

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Und die Verfassungsschutzexpertin der Grünen, Clara Herrmann, erklärte, es könne nicht sein, dass bekannte Salafisten eine Zugangsberechtigung hätten für sensible Sicherheitsbereiche. "Ich erwarte, dass diese Sicherheitslücken umgehend abgestellt werden."

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