In der Presse

Berliner Zeitung: "Weitere Millionen für Bauprojekt U5"

Grüne kritisieren intransparente Rechnung

Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U 5 in Mitte gibt es Nachtragsforderungen in Höhe einer zweistelligen Millionensumme. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Clara Herrmann hin mit. Die unstrittigen, als berechtigt anerkannten Nachträge zu den Rohbauarbeiten summierten sich auf 43,5 Millionen Euro. Darüber hinaus lägen derzeit Nachträge mit einem Volumen von 24,1 Millionen Euro vor. [...]

Allerdings gehe der Senat weiterhin davon aus, dass zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor 2020 die ersten U-Bahnen rollen. [...]

Herrmann bezeichnete die Kostenrechnung als „sehr intransparent“. So sei die Vergleichssumme, auf die sich die BVG mit dem Bauunternehmen Implenia geeinigt habe, in der Antwort des Staatssekretärs nicht aufgeführt, sagte die Grünen-Politikerin.

Der Artikel erschien am 12. Januar in der Printausgabe der Berliner Zeitung.