In der Presse

Focus online: "Hitler-Gruß und Schüsse auf Flüchtlingsheim"

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Im Berliner Stadtteil Köpenick ist es am Montag zu mehreren fremdenfeindlichen Übergriffen gekommen. Ein Flüchtlingsheim wurde mit einem Luftgewehr beschossen, ein SPD-Abgeordneter wurde bedrängt und beschimpft. Die Ausländerfeindlichkeit nimmt in Berlin neue Ausmaße an.

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Fremdenfeindliche Szene fühlt sich bestärkt

Die Grünen-Abgeordnete Clara Herrmann verwies auf aktuelle Zahlen, wonach es in diesem Jahr bis Ende September bereits 31 Angriffe auf Flüchtlingsheime gegeben habe. Im Vorjahreszeitraum waren es demnach 16 Angriffe. „Das ist eine dramatische Zunahme rechter Gewalt.“

 

Am Montag, dem Jahrestag der Nazi-Pogromnacht gegen Juden 1938, habe zudem die rechtsextreme NPD in der Nähe des Holocaust-Mahnmals demonstriert. Herrmann sagte, die rechtsextreme Szene fühle sich offenbar durch die Hetze von Pegida und anderen Rechtspopulisten bestärkt.

 

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