In der Presse

Bild: "192 antisemitische Übergriffe im Jahr 2014"

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Berlin – Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (50, SPD) meint, dass sich Juden überall in der Hauptstadt sicher fühlen können. „Ich nehme das so nicht wahr“, widersprach er Zentralratspräsident Josef Schuster (60), der davor warnte, überall Kippa zu tragen.

Doch wie gefährlich ist es in Berlin wirklich für Juden?

192 antisemitische Vorfälle zählte die Polizei 2014, gerade mal zwei weniger als im Vorjahr. Die meisten ereigneten sich in Mitte (55), die wenigsten in Steglitz-Zehlendorf (3). In allen Fällen war den Tätern bekannt, dass ihre Opfer jüdisch sind.

BILD liegt die Schand-Liste vor, die die Grünen-Abgeordnete Clara Herrmann (29) bei der Senatsinnenverwaltung abgefragt hat.

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Immerhin: 63 Übergriffe konnte die Polizei aufklären (33 Prozent). Deutlich mehr als 2013 mit einer Aufklärungsquote von 24 Prozent.

Für die Grünen-Politikerin Herrmann ist das kein Trost. Antisemitismus ist aus ihrer Sicht ein Problem der ganzen Stadt. „Wer Juden angreift, greift unser friedliches und demokratisches Zusammenleben an.“

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