Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten können Sie und Ihr mehr über mich und meine Arbeit als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses erfahren.

 Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bin ich Mitglied im Ausschuss für Verfassungsschutz, im Hauptausschuss, im Unterausschuss Haushaltskontrolle (Vorsitzende), im Unterausschuss Vermögensverwaltung und Mitglied im Präsidium.

Ich möchte Sie und Euch über meine parlamentarische Arbeit und meine Initiativen als haushalts-, entwicklungspolitische Sprecherin und als Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der GRÜNEN Fraktion informieren.

In der letzten Legislaturperiode war ich außerdem jugendpolitische Sprecherin der Fraktion. Auch in diesem Themenfeld werde ich mich weiterhin aktiv für eine grüne Politik mit mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche und Kinder einsetzen.

Vor Ort bin ich insbesondere in Friedrichshain aktiv, dort habe ich meinen Wahlkreis und meinen Lebensmittelpunkt. Ich freue mich, Ihnen und Euch einen informativen, unterhaltsamen und umfassenden Eindruck meiner Arbeit und Ideen vermitteln zu können und freue mich über Anregungen, Nachfragen und Kritik.

Viel Spaß beim Surfen und Lesen,

Ihre und Eure Clara Herrmann


Aktuelles

Die Opposition fordert, dass die Polizei Aufmärsche von Neonazis früher bekannt gibt – damit sich Anwohner und Aktivisten darauf einstellen können.

Die NPD will in Berlin wieder marschieren: am 26. April in Kreuzberg, am 1. Mai in Neukölln. Entsprechende Anmeldungen lägen der Polizei vor, hatte Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) vergangene Woche im parlamentarischen Verfassungsschutzausschuss gesagt (siehe Text unten). Die Abgeordnete Clara Herrmann hatte nachgefragt. Hätte sie das nicht getan, Krömer hätte geschwiegen. Denn: Demonstrationen von Rechtsextremisten hält die Versammlungsbehörde mit Vorliebe möglichst lange geheim. Erst kurz vor der Versammlung werden die Routen auf Nachfrage von Abgeordneten oder Pressevertretern bekannt gegeben. Die linken Oppositionsparteien forderten deshalb am Montag im Innenausschuss mehr Transparenz.

Verfasst am 08.04.2014

NSU

Gemeinsam mit allen Fraktionen im Abgeordnetenhaus haben wir folgenden Antrag eingereicht:

Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses umsetzen

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:

Verfasst am 08.04.2014

Im vergangenen Jahr gab es in Berlin 4800 Demonstrationen. Am Montag lehnte der Innenausschuss es ab, dass die Polizei von sich aus über angemeldete Demos informieren soll. (...)

Die Grünen wollten, dass das Polizeipräsidium alle öffentlichen Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel in Berlin „zeitnah nach ihrer Anmeldung veröffentlicht“. (...)

Seit Jahren wird über die Veröffentlichung gestritten, vor allem, wenn Demos von Neonazis anstehen. Grüne, Linkspartei und Piraten würden gerne frühzeitig davon erfahren, um Gegenproteste zu organisieren. Die grüne Abgeordnete Clara Herrmann sagte, dass Bilder von einer alleine am Brandenburger Tor demonstrierenden NPD dem Image der Stadt schaden würden. Wenn es viele Gegendemonstranten gebe, hätte die NPD „keine guten Bilder“.

Verfasst am 07.04.2014