Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten können Sie und Ihr mehr über mich und meine Arbeit als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses erfahren.

 Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bin ich Mitglied im Ausschuss für Verfassungsschutz, im Hauptausschuss, im Unterausschuss Haushaltskontrolle (Vorsitzende), im Unterausschuss Vermögensverwaltung und Mitglied im Präsidium.

Ich möchte Sie und Euch über meine parlamentarische Arbeit und meine Initiativen als haushalts-, entwicklungspolitische Sprecherin und als Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der GRÜNEN Fraktion informieren.

In der letzten Legislaturperiode war ich außerdem jugendpolitische Sprecherin der Fraktion. Auch in diesem Themenfeld werde ich mich weiterhin aktiv für eine grüne Politik mit mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche und Kinder einsetzen.

Vor Ort bin ich insbesondere in Friedrichshain aktiv, dort habe ich meinen Wahlkreis und meinen Lebensmittelpunkt. Ich freue mich, Ihnen und Euch einen informativen, unterhaltsamen und umfassenden Eindruck meiner Arbeit und Ideen vermitteln zu können und freue mich über Anregungen, Nachfragen und Kritik.

Viel Spaß beim Surfen und Lesen,

Ihre und Eure Clara Herrmann


Aktuelles

Brief an Senator Henkel von Hans-Christian Ströbele, Halina Wawzyniak, Benedikt Lux und mir

Am 22.April haben wir einen Brief zur Veröffentlichung der Demorouten am 26.April in Kreuzberg und am 01.Mai in Neukölln geschrieben, bisher haben wir noch keine Antwort von Senator Henkel erhalten. Warum wir der Meinung sind, dass die Veröffentlichung der Demorouten notwendig ist steht in unserem Brief, der auch unten als Dokument zu finden ist.

 

Sehr geehrter Herr Senator Henkel,

Verfasst am 24.04.2014

Mein Artikel in " Stachlige Grüne Argumente" 1/2014

Im Zuge der Aufarbeitung des NSUKomplexes kommen immer noch Ermittlungspannen und Verstrickungen der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern ans Licht. Auch Berliner Behörden sind davon betroffen. Trotz zahlreicher Informanten im NSU-Umfeld, waren die Sicherheitsbehörden nicht in der Lage, die Mordserie als rechtsextreme Mordserie zu erkennen geschweige denn zu stoppen.

Verfasst am 23.04.2014

Die Opposition fordert, dass die Polizei Aufmärsche von Neonazis früher bekannt gibt – damit sich Anwohner und Aktivisten darauf einstellen können.

Verfasst am 08.04.2014